Gesunde Mahlzeiten zum Mitnehmen - Modul 1

Klarheit schaffen

Einleitung und herzlich willkommen!

In diesem Modul erhältst du einen kristallklaren Überblick darüber, wie du innerhalb deiner derzeitigen Lebenssituation deine bisher größten Stolpersteinen überwinden kannst und diesmal wirklich in die effiziente und praktische Umsetzung kommst.

Gönne dir selbst diese halbe Stunde Zeit.

Am Ende fassen wir alles zu einem einfachen Plan für dich zusammen, der dich sicher Schritt für Schritt zum Ziel bring!

Entspanne dich, atme einmal tief durch und komme hier an…

Mein Wichtigster Tipp an dieser Stelle

Lege dir bitte jetzt gleich einen eigenen Ordner an  – ob auf deinem PC oder physisch.

Dieser Ordner ist der Schlüssel dazu, dass dieser Ratgeber nicht wie so viele andere deiner Bücher oder Schulungen vorher nur wieder im Regal oder in der Ablage deines PC´s  landet. Wir werden laufend etwas notieren oder du hast selbst Gedanken, die du nicht mehr vergessen und daher hier festhalten möchtest. Ich möchte dir wirklich eine langfristige und  sinnvolle Hilfe an die Hand geben, die du selbst auch immer und jederzeit wieder für dich erweitern und an deine persönliche Situation anpassen kannst!

Falls du magst, kannst du dir hier auch Vorlagen ausdrucken für Tipps und Rezepte:

SPEZIELLE REZEPTE 

SPEZIELLE TIPPS

Jetzt kann es losgehen – viel Freude, Inspiration und Geduld mit dir selbst 🙂 !

Raus aus dem Frust:

Gute Vorsätze haben und im Stress wieder zurück in alte Gewohnheiten fallen– das alles kennst du ja bereits! Damit ist jetzt endgültig Schluss! Das war in der Vergangenheit so und ab jetzt erschaffst du dir deine Zukunft neu.

  • Vergleiche dich bitte niemals mit anderendu bist einzigartig und auch deine Lebens-Situation. Nimm dir die Zeit, für alles in deinem Leben dankbar zu sein, deinen Fokus darauf zu legen, dass du für das Positive dankbar bist und schätze all die kleinen Glücks-Momente in deinem Leben.

Alleine das wird deine innere Schwingung und Frequenz erhöhen und du erkennst dann von selbst die Lösungen für Probleme, die vorher unlösbar schienen.

Ich weiß, dass viele gutgemeinte Ratschläge aus dem Umfeld oder von Experten sehr oft ins Leere gehen, weil deine Situation eben anders ist, deine Kinder andere Vorlieben haben, die Rezepte euch nicht schmecken oder du einfach keine Energie mehr hast für Experimente.

Du selbst bist aber keine Maschine, die angepasst sein und funktionieren muss, sondern ein Mensch mit eigenen Bedürfnissen. Deine Zeit ist kostbar und darum soll dir dieser Ratgeber auch dabei helfen, deine Zeit zu vervielfältigen, d.h., mit weniger Aufwand mehr zu erreichen!

Mutig in neue Gewohnheiten

Noch nie hat es ein Problem gegeben, wo die Lösung nicht direkt bereits darin versteckt war!

Manchmal denken oder fragen wir nur verkehrt und sind noch programmiert auf das, was uns stört, hindert oder woran es uns mangelt. Dadurch blockierst du automatisch die Sicht auf die Lösung…oder wie es so schön heißt: „Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.“

Wohin du deine Aufmerksamkeit richtest, das stärkst du! Bitte entscheide dich ab sofort, deine Energie auf Lösungen zu richten, deine Fragen neu auszurichten, z.B. zu fragen: „Wie kann ich es schaffen, dass…?“ oder „Was ist zu tun, damit….?“ Solche Fragen beinhalten, dass du dir sicher bist, dass es Wege für dich gibt.

Übung:

Spüre einmal ganz intensiv bis in die kleinste Körperzelle, wie es sich anfühlt, wenn du es geschafft hast, gleichzeitig wohlschmeckende und gesunde Pausen-/Reiseverpflegung zur Verfügung zu haben und dabei auch noch Freiraum für dich gewonnen zu haben!

Download

Hier kannst du deine Gedanken und Gefühle manifestieren:

Dein Skript: Danke für die perfekte Lösung

Beschreibe für dich selbst diese Situation, als wäre sie schon Wirklichkeit geworden und lies deine Worte immer wieder mit deinem ganzen Gefühl durch. Verinnerliche sie mit deiner liebevollen Energie in dir und danke immer wieder dafür. Damit legst du sozusagen die Schienen, auf denen sich das auch verwirklichen kann. Der Weg zum Ziel eröffnet sich dann meist ganz von selbst vor dir 🙂 .

Du kannst gleich nach der Übung aus dem folgenden Kapitel die Probe auf´s Exempel machen und wirst sehen, dass diese Vorgehensweise auch tatsächlich funktioniert. Du wirst überrascht sein, was sich ändert, wenn du deinen Fokus vom Problem auf die Lösung verlagerst! 🙂

Dein Umfeld

Bitte nimm ein Blatt Papier (oder lade die Checkliste herunter) und schreibe ganz spontan 5 – 10 Punkte auf, die du unter einen Hut bringen musst, wenn du die Pausenverpflegung für dich und deine Familie erstellst.

Es gibt die unterschiedlichsten Konstellationen in den Familien, denn jeder Mensch ist anders. Jeder hat andere Bedürfnisse und Vorlieben. Das alles kann vorkommen:

  • Viele verschiedene Geschmäcker
  • Diverse Unverträglichkeiten
  • Kleine und große Esser
  • Keine Möglichkeit fürs Wärmen von Speisen
  • Zeitmangel für die Vorbereitung
  • Probleme mit der Verpackung
  • Jausentausch bei den Kindern
  • Spott von anderen
  • Kosten,… usw.

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Nimm jetzt Zettel und Stift und lege gleich los!

Checkliste: Meine Herausforderungen

Du findest die Punkte auch sehr gut heraus, wenn du dir vorstellst, dass du jemanden triffst und ihr sprecht über dieses Thema. Welche Sätze sind die ersten, die aus dir herauskommen? Was stört dich am meisten an deiner momentanen Situation?

Was möchtest du am liebsten ändern?

Deine Knackpunkte

Ist es deine eigene  innere Überzeugung, die dir schon von vorneherein sagt, es ist sowieso zu schwierig oder das funktioniert sicher nicht bei dir? Bereitest du die Mahlzeiten mehr aus Pflichtbewusstsein zu als mit Freude? Oder ist es der gesellschaftliche Druck, der dich dazu bringt, Dinge zu tun oder umzusetzen, die gar nicht zu dir passen?

Was glaubst du, wäre DIE eine einzige wichtigste Sache, die  du benötigst, damit es klappt und durch die gleich einige andere Probleme mitgelöst wären?

  • Wären bestimmte Geräte hilfreich?
  • Würden schon ein paar Handgriffe von Familienmitgliedern wirksame Abhilfe schaffen?
  • Liegt es am Geld oder hast du das Gefühl, dass du dir gesunde biologische Lebensmittel nicht leisten kannst?
  • Fühlst du dich im Mangel und konzentrierst dich mehr auf Probleme als auf Lösungen?
  • Ärgern dich die Sonderwünsche deiner Familienmitglieder und dass alles so kompliziert ist?
  • Fehlen dir ganz einfach die Ideen, um abwechslungsreiche Pausenverpflegung herzustellen?
  • Fehlt dir die Zeit für die Vorbereitung?
  • Hast du genau das nicht das zuhause, was du für ein Rezept benötigst?

Oder ist es nochmal etwas ganz anderes?

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Schreibe auch hier wieder ganz spontan 5 – 10 Punkte auf.

Jetzt hast du einen generellen Überblick geschaffen und im nächsten Schritt reduzieren wir deine Herausforderungen auf ein Minimum. Das funktioniert am besten, indem du deine Prioritäten herausfilterst.

Prioritäten:

Damit es diesmal wirklich klappt, wirst du nicht alles auf einmal lösen, was dich stört sondern du setzt Prioritäten und konzentrierst dich zuerst nur auf eine einzige Sache, die du konsequent umsetzt. So behältst du den Überblick, bist fokussierter und erfolgreicher. Das macht dich selbstsicherer, stärkt dein Vertrauen in dich, dass du es doch schaffst und ermutigt dich, weiterzugehen.

Wir kristallisieren sozusagen die Haupt-Herausforderung heraus, die dich bisher am meisten daran gehindert hat, gesunde Verpflegung für unterwegs bereit zu stellen und genau dort setzt du als erstes an.

Dafür stelle ich dir diese PRIORITÄTEN-MATRIX zur Verfügung. Das ist ein sehr praktisches Tool, das du auch für viele andere Bereiche in deinem Leben nutzen kannst! Nimm dafür aus deinen beiden Listen die jeweils wichtigsten 5 Punkte heraus und setze sie in die Matrix ein. Folge der Beschreibung im PDF!

Download

Prioritäten-Matrix: Hier klicken

Übung:

Stell dir vor, eine Freundin kommt zu dir und fragt dich genau wegen dieses einen Hauptproblems um Rat. Du willst ihr unbedingt helfen, denn sie ist sehr verzweifelt.

WAS WIRST DU IHR ANTWORTEN ODER RATEN???

Könnte es sein, dass du dir soeben selbst die Antworten und Lösungen auf deine eigenen Probleme gegeben hast?

Weiter geht es zu Modul 2: Was du brauchst: Zutaten, Geräte und Alternativen dafür

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